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Die Ausstellung medien.welten bedient sich zur Präsentation der komplexen Mediengeschichte historischer Exponate ebenso wie interaktiver Installationen auf mechanischer oder elektronischer Basis. Tiefere Einblicke in das Thema bietet ein von Imagination entwickelter virtueller Informationsraum, genannt Cyberspace, der über verschiedene Computerterminals zugänglich ist. |
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Dieser Raum als verbindendes Element erlaubt es erstmalig eine Ausstellung auch auf einer digitalen Parallelebene zu erfahren und so das Hintergrundwissen zu den ausgestellten Objekten aufzubauen. In mehreren Ausprägungen wie digitales Leitsystem, "medien.matrix" oder Digitaler Raum öffnet eine smart.card jedem Besucher als individueller Schlüssel den Zugang zu diesem Raum und erlaubt ihm so Teil der Ausstellung zu werden. |
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Installationen erlauben Reisen durch die weltumspannenden Datennetze und in digitale Inhalte weltweiter Datenarchive. Die Installation "Gläsernen Mensch" reflektiert die individuell hinterlassenen Datenspuren, während das Virtual-Reality Theater Besucher als Gruppenerlebnis in die Welt der synthetischen Bilder eintauchen lässt. |
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Imagination brachte jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Virtual Reality Forschung und Entwicklung und dem Umgang mit digitaler Wissensvermittlung in dieses Projekt. Dem Technischen Museum Wien wurden innovative Lösungen für die Kommunikation der vorhandenen Ideen empfohlen und in eine Reihe digitaler Besuchererfahrungen umgesetzt. |
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