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Radio gestern - heute - morgen. Erfolgte die Produktion von Radiosendungen noch bis vor kurzem auf analogen Medien, werden heute praktisch alle Vorgänge von der Recherche über die Aufnahme bis zu Schnitt und Sendung digital abgewickelt. Da die einzelnen Beiträge bei den Sendeanstalten auf Festplatten gespeichert werden, ergeben sich neue Möglichkeiten zur Nachnutzung von Inhalten, die bisher meist nur einmal gesendet wurden. |
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Was kann man hören? Neben dem Einstieg in das laufende Programm von Ö1 können die Besucherinnen und Besucher der "medien.welten" aus den Sendungen der vergangenen Wochen ihr persönliches Radioprogramm zusammenstellen. Die Playlist kann mit einem Code auch zu Hause über das Internet abgerufen werden. |
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Wie funktioniert das? Im Verlauf der "gestreamten" Sendetage baut sich ein beachtliches Audioarchiv auf, das mit jeder Sendeminute wächst. Den Besucherinnen und Besuchern wird die Möglichkeit geboten, an den Workstations der Ausstellung ihre Auswahl zu treffen und abzurufen. Sämtliche Ö1-Beiträge werden auf den Festplatten eines Servers zu einem Audioarchiv zusammengefasst und in einer Datenbank gespeichert. Wie bei einem Bibliothekskatalog wird eine Struktur geschaffen, die eine gezielte Auswahl und einen raschen Zugriff erlaubt. |
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